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Target 400 Program


Wissen vermitteln, um Erträge zu steigern


Wirtschaftlich erfolgreiche Farmer haben es einfacher, auf Kinder als Arbeitskräfte zu verzichten.
Wirtschaftlich erfolgreiche Farmer haben es einfacher, auf Kinder als Arbeitskräfte zu verzichten. Ein generelles Ziel von Bayer CropScience ist es daher, die Ertragssituation seiner Saatgut-Zulieferer dauerhaft zu verbessern.

Hierzu trägt das 2006 aufgelegte Programm „Target 400“ bei. Der Name rührt von der ehrgeizigen Absicht, den Saisonertrag auf 400 Packungen Baumwollsaatgut je Acre zu steigern. Zum Vergleich: Bevor das Programm ins Leben gerufen wurde, lag die typische Ausbeute bei 260 bis 300 Packungen.


Mitarbeiter von Bayer CropScience unterweisen Farmer intensiv gemäß der „Good Agricultural Practice“.
In eigens entwickelten Trainingseinheiten wird den Farmern umfangreiches Wissen rund um den Umgang mit Nutzpflanzen vermittelt – von der Vorbereitung der Böden über den sachgerechten und sicheren Einsatz geeigneter Pflanzenschutzmittel bis hin zu wichtigen Maßnahmen im Anschluss an die Ernte. Dabei lernen die Bauern auch das Arbeiten gemäß der „Good Agricultural Practice“.

Mehr als 5.000 Bauern haben das Target 400 Programm bereits durchlaufen und konnten mit dem erlernten Wissen ihre Produktivität verbessern. Die Akzeptanz für den „no child labor“-Anspruch konnte so signifikant gesteigert werden, da die Lieferanten nun ihre Anbauflächen auch ohne den Einsatz von Kinderarbeit profitabel bewirtschaften können. Zusätzlich wurde der Einsatz moderner, umweltfreundlicher Pflanzenschutzmittel in der Baumwoll-Saatgutproduktion erreicht. Target 400 hat sich zudem als ein Anreiz für die Farmer für eine langfristige Zusammenarbeit mit Bayer CropScience,erwiesen.
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[ zuletzt geändert: Freitag 11. Juni 2010 ]